Hey, ich bin Almut!

Ich habe selbst erfahren, wie der Verlust des Lebenspartners das eigene Leben komplett auf den Kopf stellt. Heute weiß ich: Dieser Verlust verändert alles - und trotzdem... man kann das Leben wieder lieben. Mit dem Lieblingsmenschen im Herzen.
Hier erfährst du mehr über mich
Als meine Welt stillstand. Am 15. Januar 2000 fiel meine Welt aus den Angeln. Mein Mann Stephan starb völlig unerwartet.

Ich fand ihn morgens auf dem Sofa – der Kakaobecher stand, noch lauwarm, auf dem Tisch vor ihm. Sein Herz hatte plötzlich aufgehört zu schlagen. Von einem Moment auf den anderen verlor ich nicht nur ich meinen geliebten Partner sondern auch unsere beiden Kinder ihren Vater.

Unser Sohn war neun Monate, unsere Tochter gerade drei Jahre alt. Drei Wochen zuvor hatten wir ausgelassen unseren 70. Geburtstag gefeiert - wir waren bis auf 10 Tage gleich alt und wurden beide 35 - und kurz vorher haben wir das neue Jahrtausend begrüßt.

Wie gut, dass wir nicht wussten, was kommen wird, so konnten wir noch ausgelassen zusammen feiern.
Der lange Weg
Vielleicht kennst du auch dieses Gefühl: Du wachst morgens auf und fragst dich, wie du diesen Tag überstehen sollst. Alles ist schwer. Dein Leben ist plötzlich ein anderes – eines, das du dir nie ausgesucht hast.

So ging es mir anfangs. Schmerz und tiefe Erschöpfung bestimmten mein Leben. Ich musste lernen, mit einem Verlust zu leben, der meinen gesamten Lebensentwurf zerstört hatte.

Nach dem Tod meines Mannes stand ich nicht nur vor meiner eigenen Trauer, sondern ich musste trotzdem funktionieren. Für meine Kinder. Für unseren Alltag. Für ein Leben, das plötzlich allein auf meinen Schultern lag.

Meine Mutter betreute die Kinder während ich arbeitete. Ohne diese Unterstützung – und die meines Vaters, meiner Schwiegereltern und wunderbarer Freunde – hätte ich vieles nicht geschafft. Sie haben mich sehr getragen. Dafür bin ich dankbar und weiß, dass nicht jede Witwe diese Unterstützung hat.

Und trotzdem: Auch mit all dieser Hilfe fühlte ich mich oft unverstanden.

Jedes Jahr um den Todestag und Geburtstag herum wurde ich krank. Das konnte kein Zufall sein. Irgendwann besuchte ich eine Seminarwoche für Witwen. Das half mir mehr als alle Trauerbücher, die ich verschlungen hatte. Während der Woche habe ich nicht nur Trost und echtes Verständnis für meine Situation gefunden – sondern auch neue Kraft und Perspektiven gewonnen (eine einzige Methode war mein “game changer”!!) und vor allem habe ich die Zuversicht bekommen: Ich kann wieder ein glückliches Leben führen. Es darf mir gut gehen. Auch als Witwe.
Heute: ein ANDERES Normal
Einige Jahre später begegnete ich meinem heutigen Partner. Auch er hat Kinder und Stück für Stück ist daraus eine wunderbar bunte Patchworkfamilie gewachsen.

Ich habe nicht mein altes Leben zurückbekommen. Ich habe ein neues Leben gewonnen. Und ich liebe es.

Der Tod des Partners verändert alles. Aber er muss nicht alles zerstören.
Warum ich Witwen begleite
Der Tod meines Mannes wird immer Teil meiner Geschichte bleiben. Mein Leben ist trotzdem wieder lebendig und glücklich. Und genau deshalb begleite ich heute Frauen wie dich auf dem Weg zurück ins Leben. Mit deinem Lieblingsmenschen im Herz. Und mit Raum für echte Freude.

Wenn du dich hier wiederfindest, dann bist du nicht zufällig hier. Vielleicht ist genau jetzt der Moment, dass du einen ersten kleinen Schritt Richtung Glück machst.

Melde dich für einen Oasentag an oder lass uns telefonieren oder zoomen - um deine Fragen zu klären.

Leben ohne dem "Wir".

In den Oasensemiaren lernst du mit dem Schmerz umzugehen und kannst Zuversicht gewinnen für ein Leben, dass du liebst. Mit deinem Lieblingsmenschen im Herzen.
Was du bestimmt noch nicht über mich weißt …
Ich jage gerne Bällen hinterher - am liebsten beim Tennis und Padel
Besonders gerne mit Sonne und dem festen Glauben, dass ich „gleich wirklich besser spiele“.

Mein Guilty Pleasure? Klatschzeitungen. Ich stehe dazu.
Vielleicht lerne ich Spanisch nur als Ausrede damit ich zum Üben die Klatschzeitung 'Hola' (die spanische Gala und Bunte) lesen kann. Guter Vorwand - oder?

Wenn Latino-Musik läuft, bin ich nicht mehr zu bremsen.
Höre auch gerne Latino-Pop - kennst du z.B. Blas Cantó und Gilberto Santa Rosa? Ansonsten höre ich querbeet von Klassik bis Jazz, nur bitte kein Country.

Karneval ist der einzige Termin im Jahr, den ich nie verschiebe.
Ich finde Karneval ist ein wunderbarer Beweis dafür, dass selbst nach schweren Zeiten wieder Platz für Freude und Farbe im Leben sein darf. An diesen Tagen ist im Rheinland das Leben bunt und voller Musik. Das liebe ich.

Alle Kontinente, ein Rucksack, null Luxus – und ich würde es sofort wieder tun.
Ich bin Geografin und wollte die Welt nicht nur mit dem Finger auf dem Globus entdecken. Meine Sehnsuchtssinsel ist Bali.

Jahrelang war ich Managerin für internationale Öffentlichkeitsarbeit.
Es war wunderbar mit Menschen aus der ganzen Welt im Kontakt zu sein - aber leider nur online. Heute genieße ich es viele Menschen in 3D zu treffen. Bisher war mein bester Freund ein Laptop und meine KollegInnen Pixel auf einem Bildschirm – in den Seminaren bin ich live dabei. Wie schön!

Kontakt

"Wenn meine Arbeit dich berührt und du spürst, dass die Oasentage der richtige Ort für dich sind - melde dich bei mir."
Almut
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Wenn du Fragen hast, melde dich bei mir.
Ich freue mich, von dir zu hören!